Auszeichnungen

Jugend forscht

 

Erneuter Erfolg im Bundeswettbewerb 2019!

Beim 54. Wettbewerb „Jugend forscht“ sind in Chemnitz die besten Nachwuchsforscher aus Deutschland ausgezeichnet worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratulierte den Gewinnern und sprach dem Wettbewerb eine "herausragende Bedeutung“ zu.

Unsere Schule hat dabei wiederum hervorragend abgeschnitten: Es befanden sich gleich beide qualifizierten Projekte unter den Platzierten. Henrik Hermelink aus der 10. Klasse errang in Physik als Erstteilnehmer einen tollen 4. Platz. Mit Unterstützung von Herrn Wilke vom BFZ und Herrn von Paris und Herrn Schechter forschte er an der Frage, welche Auswirkungen ein Induktionsherd auf Menschen mit Herzschrittmachern hat. Anna-Noemi Lotz und Florian Krebs (beide Klasse 11) gewannen inmitten eines sehr hoch qualifizierten Teilnehmerfeldes einen hervorragenden 5. Platz in Chemie. Das Projekt, das von Frau Dr. Köhler-Krützfeldt und Herrn Hausmann der TU Berlin sowie durch das Helmholtz-Zentrum unterstützt wurde, kombinierte Solarzellen mit Elektrolyse zur Stromerzeugung mittels selbst konstruierten Gebäudeelementen. Zusätzlich wurden die beiden Jungforscher*innen noch für besonders gelungene Forschung mit einem Sonderpreis der Ernst A. C. Lange-Stiftung zum International Youth Science Forum nach London eingeladen, wo 500 Jugendliche aus 70 Ländern für 14 Tage im Imperial College ihre Arbeiten präsentierten. Außerdem wartet auf beide Projekte noch ein Empfang bei Bundeskanzlerin Angela Merkel am 4. September.

Nachdem unsere Schule im Landeswettbewerb bereits als beste Schule Berlins ausgezeichnet wurde, haben die Schüler*innen dies auf dem Bundeswettbewerb nochmals bestätigt. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit allen Beteiligten!

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Zwei Landessiege bei "Jugend forscht" 2019!

Beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" am 27.3.2019 haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule zwei Landessiege errungen: Anna-Noemi Lotz und Florian Krebs (beide Stufe 11) siegten in Chemie, Henrik Hermelink (10b) in Physik.

"Im Fachgebiet Chemie siegten Florian Krebs (17) und Anna-Noemi Lotz (17) vom Romain-Rolland-Gymnasium. Die Jungforscher entwickelten eine kombinierte Solar- und Elektrolysezelle, um damit Solarstrom in Form von Wasserstoff kostengünstig speichern zu können. Neben einer Effizienzsteigerung war es ihr Ziel, durch eine spezielle Vorrichtung den Einbau der Zelle in Gebäudewände und Dächer zu ermöglichen. [...]

Die elektromagnetischen Wellen der Kochfelder von Induktionsherden können Herzschrittmacher oder Defibrillatoren stören, was bei Trägern dieser Implantate unter Umständen zu lebensgefährlichen Komplikationen führt. Zur Verringerung dieses Gesundheitsrisikos entwickelte der Physik-Landessieger Henrik Hermelink (15) vom Bildungs- und Forschungszentrum Berlin e. V. eine innovative und kostengünstige technische Lösung."

(zitiert nach https://www.adlershof.de/news/jugend-forscht-landessieger-gekuert/)

Anna-Noemi, Florian und Henrik erhielten neben dem Landessieg eine Nominierung für das Bundesfinale, das vom 16. bis 19. Mai in Chemnitz ausgetragen wird. Herzlichen Glückwunsch!

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Jugend forscht Regionalwettbewerb 2019:
Voller Erfolg!

Grandiose 1. Plätze errangen Schüterinnen und Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums beim diesjährigen Jugend forscht-Regionalwettbewerb in Mitte.  

In Chemie untersuchten Laura Schirm und Hannah Brücher (Kl. 6) im Bereich von Schüler experimentieren, in wieweit das Braunwerden von Äpfeln beeinflusst werden kann. Bei jugend forscht entwickelten die Sieger Anna-Noemi Lotz und Florian Krebs (Kl. 11) ein Modul zur solaren Wasserstoffgewinnung für Gebäudewände.

In Physik erreichten Henrik Hermelink (Kl. 10) und Mark Kaplunow (Kl. 8) beide einen ersten Platz. Henrik untersuchte, inwieweit Induktionsherde gefährlich sein können für Menschen mit Herzschrittmachern. Mark nahm Wärmebildkameras zur Beobachtungen von chemischen Reaktionen zuhilfe.

Auch im Bereich Arbeitswelt gab es jeweils einen 1. Platz durch Maya Rober, Alina Habermann und Milan Drastig (Kl. 6) bei Schüler experimentieren mit selbst hergestelltem Biokunststoff aus verschiedenen Arten von Milchsäure und bei jugend forscht Lara Ugur und Dana Birkner (Kl. 9) mit einem selbst kreierten Kunststoffsynthesekasten nach neuesten Sicherheitsstandards.

In Biologie und Geografie eroberten sich Lani Sternberg (Kl. 9) und Claire Candelier mit Anabel Richter (Kl. 6) jeweils erste Plätze bei Schüler experimentieren.  Insgesamt 8 mal standen Sieger aus dem Gymnasium ganz oben auf dem Siegertreppchen. 

Dazu kamen noch 5 sehr gute zweite Plätze und diverse dritte Plätze sowie Sonderpreise wie im Bereich von Erneuerbaren Energien oder Umwelttechnik. So gab es im Lichthof der TU Berlin überall strahlende Gesichter.

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53. Bundeswettbewerb Jugend forscht 2018

Vom 24. bis zum 27. Mai hat der diesjährige Bundeswettbewerb Jugend forscht in Darmstadt stattgefunden, wo die besten Jungforscher Deutschlands mit ihren Ideen angetreten sind. Mit dem Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt hat Florian Krebs mit seinem Thema „Wasserstoff aus Sonnenlicht – Brennstoff für die Zukunft?“ das RoRo beim Bundeswettbewerb vertreten.

Nach einem sehr freundlichen Empfang wurden zunächst die Wettbewerbsstände im riesigen Kongresszentrum darmstadtium aufgebaut. Dabei standen einem die sogenannten Jupas (Jugend forscht-Paten) jederzeit äußerst hilfsbereit zur Seite und haben einem bei Problemen immer sofort geholfen. Nachdem dann alle Teilnehmer in einem Vier-Sterne-Hotel untergebracht wurden, das nur 50m vom darmstadtium entfernt war, lud die Patenfirma Merck nach einer sehr festlichen Begrüßung zum Abendessen im Merck Innovation Center ein. Anschließend konnte man neben verschiedenen Unterhaltungsangeboten bei interessanten Führungen einen Einblick in die Forschung von Merck erhalten und die interdisziplinäre Arbeit in dem Center kennenlernen.

Am Freitag wurden dann die Projekte der Bundesjury vorgestellt, wobei man zunächst in einem fünfminütigen Vortrag sein Projekt präsentieren und anschließend in einer Diskussion auf die teils sehr tiefgründigen Fragen der Juroren antworten musste. Zwischen den zwei Jurygesprächen war jedoch auch genug Zeit, um sich die Vielzahl der spannenden Projekte anzuschauen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Bei der sportlichen Abendveranstaltung im Stadion des SV Darmstadt konnte man dann den Stress des anstrengenden Tages vergessen und anschließend bei dem Science Slam von drei Wissenschaftlern entspannen.

Nach weiteren Querbefragungen durch Jurys aus anderen Fachbereichen und Sonderjuroren am Samstag folgte zunächst eine Ablaufprobe für die Preisverleihungen. Anschließend wurden die Türen dann auch für die Öffentlichkeit geöffnet, wobei man viele interessante Gespräche führen konnte. Der Höhepunkt der Veranstaltung war dann die Sonderpreisverleihung am Abend im M-Sphere, welches eines der größten mobilen Kuppelzelte ist und nur dieses Jahr für das 350-jährige Jubiläum von Merck aufgebaut wurde. Im Inneren waren lange, sehr festliche Tischreihen gedeckt, und auf der über 20 Meter hohen Innenseite der Kuppel wurden beeindruckende 360-Grad-Filme und Lichteffekte gezeigt. Zwischen den einzelnen Gängen des luxuriösen Menüs wurden dann verschiedene Sonderpreise in diesem außergewöhnlichen Ambiente verliehen. Anschließend gab Max Giesinger als Überraschungsgast ein Privatkonzert nur für die Gäste der Sonderpreisverleihung, und danach sorgte ein DJ bis 1 Uhr für eine tolle Stimmung.

Am Sonntag wurden dann die Projekte nach der Tagesvorbesprechung noch geladenen Gästen präsentiert, wobei man die Möglichkeit hatte, mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft Kontakte zu knüpfen. Ab 10:30 Uhr folgte dann die festliche Preisverleihung des Bundeswettbewerbs, wobei jeder die Möglichkeit hatte, beim Einlaufen auf der Bühne den besonderen Moment vor den 1000 applaudierenden Gästen zu genießen. Danach stand die die Jury noch für ein konstruktives Feedback zur Verfügung, und dann wurde der Wettbewerb auch schon mit einer offiziellen Verabschiedung beendet.

Auch wenn es am Ende bei der starken Konkurrenz nicht für die ersten fünf Plätze gereicht hat, war der Wettbewerb eine einmalige Erfahrung, und die jahrelange Organisation für diesen außergewöhnlichen Rahmen ist bereits solch eine Wertschätzung, dass alle Bundesfinalisten in gewisser Weise Sieger sind. Außerdem lernt man viele neue Leute kennen, die die gleiche Begeisterung teilen, so dass auch eine außergewöhnliche Stimmung zwischen den Teilnehmern geherrscht hat. Rückblickend war der Bundeswettbewerb Jugend forscht wirklich ein unvergessliches Erlebnis, weswegen eine Teilnahme auf jeden Fall zu empfehlen ist.

Da RoRo auch MINT-Schule ist, konnte Florian im Anschuss an den Wettbewerb an dem MINT-EC-Camp Energie in Oldenburg teilnehmen und dort die erarbeiteten Erkenntnisse zum Thema der Energiespeicherung mit Schülern aus der ganzen Welt teilen und mit neuem Wissen verbinden. Das Thema dieser Veranstaltung war die Problematik der Energiegewinnung und -speicherung sowie der Herausforderungen einer dezentralen Energieerzeugung für das Stromnetz. Besonders interessant war, dass die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wurde und man die Möglichkeit hatte, sich selbstständig durch Experimente die Grundlagen von neuartigen Speichertechnologien zu erarbeiten.

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Großer Erfolg beim Bundeswettbewerb 2017

Lucie
Begü

Zwei RoRo-Schülerinnen waren auf dem diesjährigen Jugend-forscht-Bundeswettbewerb in Erlangen sehr erfolgreich.

Lucie Ettlinger überzeugte zusammen mit zwei Schülern einer anderen Schule die Jury mit ihrem Konzept eines Venenfinders. Sie entwickelten ein Assistenzsystem zur Venenpunktion und erhielten dafür den 4. Platz im Bereich Arbeitswelt, gestiftet von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales. 

Bengü Sahin erhielt einen Preis für ihre herausragende Forschung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. Sie untersuchte Möglichkeiten zur Verbesserung von Elektroden bei Redox-Flow-Batterien. Diese werden als Energiespeicher z. B. von Windkraftanlagen benötigt. Der Preis wurde der Abiturientin von der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries übergeben.  

Einen herzlichen Glückwunsch vom gesamten Jugend-forscht-Team der Schule!

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Herausragende Ergebnisse beim Landeswettbewerb Jugend forscht 2017

Im Fachgebiet Chemie überzeugte unsere Abiturientin Bengü Sahin die Jury mit ihrer Forschung im Bereich der Energiespeicherung für alternative Energien. Sie optimierte Kohlenstoffelektroden zur Leistungssteigerung von Redox-Flow-Batterien. Zusätzlich erhielt sie zwei weitere Auszeichnungen im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die Zehntklässlerin Lucie Ettlinger wurde Landessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt. Zusammen mit 2 Schülern eines anderen Gymnasiums entwickelte sie ein System, das Ärzte und Patienten bei der Blutentnahme unterstützt. Es bildet die Venen durch Infrarotbeleuchtung und eine computergestützten Echtzeit-Bildverarbeitung besser ab. Bengü und Lucie dürfen nun Ende Mai im fränkischen Erlangen unsere Schule im Bundesfinale vertreten.

Unsere Zehntklässler Can und Lorenz entwickelten ein mobiles Labor für Wasser- und Bodenuntersuchungen speziell in Naturschutzgebieten und verpassten mit einem 2. Platz in Geographie nur knapp den Einzug ins Bundesfinale, denn der 1. Platz wurde nicht vergeben.

In der Abteilung „Schüler experimentieren“ untersuchten Mark und Luisa das Vorkommen von Mikroplastik in Berliner Gewässern und wurden mit einem 2. Platz in Geographie belohnt. In Chemie gab es einen 3. Platz für die Sechstklässler Henry, Milos und Koshin für ihre Analysen von diversen europäischen Honigen. Lars und Adrian erhielten für ihre Entwicklung eines Allseitenfahrzeugs einen Sonderpreis vom Regierenden Bürgermeister. Henrik glänzte zudem noch mit einem 1. Platz in der Kategorie Arbeitswelt; er entwickelte ein innovatives Lüftungssystem für den Klassenraum.

Das Jugend-forscht-Team um Frau Rex, Herrn Ulrich, Frau Scholz, Herrn Neubauer und Frau Dr. Köhler-Krützfeldt ist stolz auf die kreativen Arbeiten unserer Schüler und Schülerinnen!

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15 Preise beim Regionalwettbewerb 2017

Im Regionalwettbewerb Nord 2017 des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs Jugend forscht haben die Schüler und Schülerinnen des Roman-Rolland-Gymnasiums hervorragend abgeschnitten.

Unter dem Motto "Zukunft – ich gestalte sie!" nahmen 18 Gruppen bei Jugend forscht und der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ teil. Die RoRo-Schülerinnen und -Schüler zeigten auch in diesem Jahr viel Kreativität und großen Einsatz. Dieser wurde dann auch mit etlichen Sach- und Geldpreisen honoriert: 2-mal 3. Plätze, 6-mal zweite Plätze und dazu noch 7-mal erste Plätze! Ein Flüchtlingsmädchen, das inzwischen in eine unserer 10. Klassen integriert wurde, erhielt einen 3. Platz für ihre Experimente zu „schwarzen“ Zitronen. Sarah und Katja aus Klasse 6 kreierten regenfeste Tennisbälle und untersuchten ihr Sprungverhalten. Fabian und Lukas verglichen Flammen verschiedener Brennstoffe mit einer raffinierten Messanordnung. Mathias aus ihrer Parallelklasse hatte die spannende Idee für ein Kühlpack to go, Esther, Panthea und Antonia bauten einen Zucker transportierenden Roboter und Charlotte, Anna Lena und Nils spalteten Wasser mit verschiedenen Zusätzen. Ebenfalls im Bereich Physik waren dann gleich noch zwei andere Gruppen mit Elias und Laios bzw. Frederick, Karl und Marvin mit dem Rollverhalten eines Unimogs erfolgreich. Johannes rundete mit seinem Programm  im Fach Informatik den Schulerfolg ab.

Unsere Nachwuchswissenschaftler/-innen hatten sich beim Patenunternehmen Bayer Healthcare der jeweiligen Fachjury gestellt und ihre Arbeiten anschließend mit Postern interessierten Besuchern und zahlreichen Schulklassen erläutert. Die sieben Projekte, die mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurden, dürfen ihre Arbeiten nochmals auf dem Landeswettbewerb am 21. und 22. März präsentieren.

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17 Preise beim Regionalwettbewerb 2016

Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht haben die Gruppen unserer Schule insgesamt 17 Preise gewonnen.

In der Kategorie "Schüler experimentieren" gab es jeweils zwei 1., 2. und 3. Preise sowie drei Sonderpreise; im Hauptwettbewerb gab es einen 1., zwei 2. und einen 3. Preis sowie vier Sonderpreise. Das Romain-Rolland-Gymnasium war damit eine der am stärksten und am erfolgreichsten vertretenen Schulen. Herzlichen Dank und Glückwünsche an die betreuenden Lehrkräfte Frau Dr. Köhler-Krützfeldt, Frau Rex und Herr Ulrich sowie ihre Schülerinnen und Schüler!

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Landessieg 2015 in Chemie

Für die Herstellung von Silikon, das in vielen Alltagsgegenständen Verwendung findet, werden fossile Rohstoffe benötigt. Benedict Heyder (17), Moritz Tschiersch (17) und Daniel Woelki (16) entwickelten eine Methode zum Recycling von Silikonabfällen. Dafür nutzten die Landessieger im Fachgebiet Chemie ein Verfahren der Polymerchemie und bestimmten anhand von systematischen Untersuchungen die für diese Methode geeignetsten Stoffe. Mit Ihrer Arbeit nehmen die drei Schüler am Bundeswettbewerb vom 26. bis 30. Mai in Ludwigshafen teil.

Neben einigen weiteren zweiten und dritten Plätzen in den Wettbewerben Jugend forscht und Schüler experimentieren wurde das Romain-Rolland-Gymnasium als Berliner Jugend forscht Schule 2015 ausgezeichnet; Frau Dr. Köhler-Krützfeldt erhielt den Sonderpreis als Berliner Jugend forscht Lehrerin 2015.

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Bundessieg in Chemie bei Jugend forscht 2014

Saverio Nobbe, Abiturient am Romain-Rolland-Gymnasium, ist mit seinem Projekt "Chlorfreie Raumfahrt – Weiterentwicklung Ammoniumnitrat basierter Festtreibstoffe" Bundessieger im Fachgebiet Chemie des Wettbewerbs Jugend forscht 2014 geworden. Henriette Brykczynski, ebenfalls Abiturientin am Romain-Rolland-Gymnasium, bekam für Ihre Arbeit „Pferdehaltung – eine Gefahr für unsere Böden und das Grundwasser?“ zwei Sonderpreise.

Der Berliner Zeitung vom 19. Mai 2015 durften wir entnehmen, dass Saverio beim internationalen Schülerwettbewerb in Pittsburgh mit einem Sonderpreis der amerikanischen Weltraumbehörde NASA ausgezeichnet wurde, der mit 2000 Dollar dotiert ist.

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Auf dem Landeswettbewerb Jugend forscht am 26. März 2014 wurde das Romain-Rolland-Gymnasium als erfolgreichste Berliner Schule von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung mit dem Titel „Jugend forscht Schule Berlin 2014“ geehrt. Diese Ehrung ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 €.

Die erfolgreichsten Teilnehmer unserer Schule waren Henriette Brykczynski (Landessiegerin im Fachgebiet Biologie), Saverio Nobbe (Landessieger im Fach­gebiet Chemie) und Lea Pahl (3. Preis in Chemie). Henriette und Saverio haben Berlin beim Bundes­wett­bewerb in Künzelsau am 1. Juni 2014 vertreten.

Die betreuende Lehrerin, Frau Dr. Köhler-Krützfeldt, wurde mit einem Sonderpreis für ihr besonderes Engagement geehrt.

Im Jahr 2013 wurde das Romain-Rolland-Gymnasium durch die Kultusministerkonferenz als Deutschlands Jugend forscht Schule ausgezeichnet. Den Bericht des seinerzeitigen Schulleiters, Herrn Völzke, dazu lesen Sie hier.

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