Aufnahme

Klasse 5

Einen wesentlichen Bestandteil unseres Schulprofils bilden die bilingualen deutsch-französischen Klassen, die wir als grundständige Züge ab Klasse 5 führen. Damit fallen wir unter die Kategorie der "Schulen besonderer pädagogischer Prägung". Zur Zeit nehmen wir in jedem Schuljahr etwa 60 Schülerinnen und Schüler in zwei neue 5. Klassen auf.

 

Anmeldung

Sie haben den Wunsch, Ihr Kind ab der 5. Klasse zum Schuljahr 2022/23 am RoRo im bilingualen Zweig anzumelden?  Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse! Der Anmeldezeitraum liegt vom 08.02.-11.02.2022 (4 Tage).

Bitte verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Informationen und Unterlagen, die wir zusammengestellt haben. Beachten Sie folgende Informationen und Vordrucke, die sehr wichtig sind:
    1. Bitte füllen Sie den Anmeldebogen bereits zu Hause aus und bringen Sie diesen mit den Original-Anmeldeunterlagen Ihrer Grundschule mit.
    2. Bitte rufen Sie uns im Sekretariat an (030 414017-0) und vereinbaren Sie einen individuellen Termin zur formalen Anmeldung; das erleichert uns die Arbeit und verhindert größerere Gruppen. Wir bieten gleichzeitig ein kurzes Gespräch zu anstehenden Fragen an. Sie erreichen uns für eine kurzfristige telefonische Anmeldung vom 24.01.-27.01. täglich von 9-12 Uhr.

[weiterlesen...]

Der Aufnahmebogen ist im Sekretariat erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden.

 

Kriterien für die Aufnahme in die Klasse 5 des grundständigen Zuges

Überschreitet die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der bilingualen Züge, so werden vorrangig Schülerinnen und Schüler mit einer Bildungsgangempfehlung für das Gymnasium auf­genommen. Innerhalb dieser Schülergruppe richtet sich die Aufnahme nach der Notensumme aus den Fächern Deutsch, Fremdsprache, Mathematik und Sachunterricht. Dabei werden zunächst Schülerinnen und Schüler mit einer Notensumme von 4 bis 6, dann Schülerinnen und Schüler mit einer Notensumme von 7 bis 9 und danach Schülerinnen und Schüler mit einer höheren Notensumme aufgenommen. Können innerhalb einer der so gebildeten Gruppen nicht alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, entscheiden über die Aufnahme innerhalb dieser Gruppe die Ergebnisse eines kleinen Aufnahmegesprächs, das die Schulleiterin bzw. der Schulleiter oder eine von ihr bzw. ihm beauftragte Lehrkraft mit den Schülerinnen und Schülern führt. In diesem Gespräch werden insbesondere Kommunikati­onsfähigkeit, logisches Denken und Leseverständnis überprüft.

Bei einem deutlichen Missverhältnis zwischen Mädchen und Jungen ist zur Gewährleistung des koedukativen Unterrichts dem schwächer vertretenen Geschlecht, sofern entsprechend viele qualifi­zierte Teilnahmewünsche bestehen, mindestens ein Drittel der Plätze zur Verfügung zu stellen.

Die Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten sind vor der Aufnahme über die spezifischen Bildungsinhalte und Bedingungen sowie über im Vergleich zu herkömmlichen Schulen mögliche zusätzliche Belastungen zu informieren. Die Aufnahme setzt die Abgabe einer schriftli­chen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten voraus.

Mit der Entscheidung über die Aufnahme genehmigt die Schulleiterin bzw. der Schulleiter, soweit erforderlich, auch den Wechsel der Fremdsprachenfolge.