Veranstaltungen

Berichte

 

Green Day

Mit viel Spaß und Engagement gingen nach Ablauf des Kurzstundenplans am Freitag, dem 19. Mai 2017,
alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Lehrerschaft und der Schulleitung bei hochsommerlichen Temperaturen motiviert an die Arbeit.

Unter dem Motto „RoRo: Grün und sauber“ war das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, unsere
Schule im Bezug auf Sauberkeit und Wohlfühlatmosphäre (gerade vor dem Hintergrund unserer
tollen „Campus im Grünen“-Situation) noch attraktiver zu gestalten.

Mit freundlicher Unterstützung des Gartenbauamts Reinickendorf (Gerätschaften und Container), des OBI-Baumarkts Waidmannsluster Damm, des Fördervereins (finanzielle Unterstützung) sowie der Elternschaft (Blumenspenden und Buffetbeiträge) wurden die Klassenräume aufgeräumt und gesäubert sowie die dazugehörigen Terrassen gereinigt und begrünt. Weitere Aufräum-, Begrünungs- und Reinigungsaktionen fanden auf unseren weiträumigen Außenanlagen statt.

Ein weiteres „Highlight“ an diesem Tag war neben unserer „Grün und sauber“-Aktion das
gemeinsame Buffet auf dem Schulhof nach Beendigung der Arbeiten, das ein schöner Abschluss des gelungenen Tages war. Dafür sei an dieser Selle allen Beteiligten nochmals herzlich gedankt.

T. Kanstinger (AG Grün)

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Frühlingskonzert und Kunst-Ausstellung im Ernst-Reuter-Saal

Bei unserem Frühlingskonzert am 23. März präsentierten sich musizierende Klassen, Kurse und Solisten sowie der Oberstufenchor, die Big-Band und das Orchester mit Highlights aus Klassik und Pop, aus Europa, Südamerika und Fernost. Der Ernst-Reuter-Saal war gut gefüllt, und auch die Ausstellung des Fachbereichs Bildende Kunst im Foyer erfreute sich regen Interesses. Nicht fehlen durfte der Förderkreis, der mit einem eigenen  (Ausführlicher Bericht folgt.)

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Der französische Botschafter zu Gast am Romain-Rolland-Gymnasium

Auf Initiative von Tim-Christopher Zeelen (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses) fand sich Philippe Etienne, Botschafter der Republik Frankreich, am 5. Juli in unserer Aula ein.

Kurzfristig hatte sich zuvor eine kleine Gruppe aus Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klassen gebildet, um Fragen an den Botschafter vorzubereiten. Im Verlauf dieser Vorbereitung kristallisierte sich heraus, dass neben politischen Fragen auch großes Interesse am persönlichen Leben des Botschafters in Berlin sowie seinem persönlichen Werdegang und seiner Arbeit als Diplomat bestand. Dabei konnte z.B. in Erfahrung gebracht werden, dass der Botschafter tatsächlich in der Botschaft im obersten Stockwerk wohnt und sich insgesamt in Berlin sehr wohl fühlt.

Der stark europapolitisch geprägte Werdegang des Diplomaten Philippe Etienne zeigte sich besonders in seinen Antworten zu unserem politischen Themenschwerpunkt „Europa und der Brexit“. Seine weisen Ratschläge und interessanten Beiträge zur aktuellen Situation in Europa wirkten überzeugend und beruhigend.

Die Äußerungen des Botschafters zur Einzigartigkeit der deutsch-französischen Beziehungen ließen an diesem Vormittag sein starkes Gefühl an Verbundenheit zwischen unseren beiden Völkern spürbar werden.

Im Zusammenhang mit der Schulreform in Frankreich und der damit verknüpften Problematik des Deutschunterrichts verwies der Botschafter auf seine engagierten und vielfältigen Bemühungen, den Deutschunterricht in Frankreich zu stärken.

Die Diskussion wurde insgesamt in einer sehr natürlichen, warmherzigen, ja man könnte fast sagen, „familiären Atmosphäre“ geführt – eine insgesamt bereichernde und einmalige Stunde am Romain-Rolland-Gymnasium!

Elisabeth Mandl-Behnke
Fachleitung bilinguales Sachfach


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Zwei Lerngruppen des Romain-Rolland-Gymnasiums bei einem Projekt von Europa macht Schule e.V.

Der Verein, der von deutschen Studenten ehrenamtlich geführt wird, vermittelt ausländische Studierende an deutsche Schulen. Zu uns kamen zwei französische Informatikstudenten: Clément und Rémi. 

Die 10d hat mit Rémi zusammen Themen gefunden, die  Frankreich und Deutschland aus einer neuen Perspektive gezeigt und dazu angeregt haben, auch sich selbst einmal von außen zu betrachten. Der Grundkurs 11 wollte insbesondere neue Möglichkeiten finden, auch in Deutschland stets authentischen, altersgerechten Französischinput zu erhalten. Clément konnte hier einige Tipps geben, die das Französischlehrbuch nicht parat hat.

Entstanden sind Tanzvorführungen, eine Schnitzeljagd und Präsentationen wie diese von Katharina Treubrodt, Jan Lemcke und Frieda Metzkow (Klasse 11).

Unseren Unterricht haben beide Projekte in jedem Fall bereichert, so dass wir uns sehr darüber gefreut haben, mit Europa macht Schule e. V., drei SchülerInnen der 10d und Rémi bei der Preisverleihung des 1. Blauen Bären im Roten Rathaus dabei zu sein. Aus 30 nominierten Vereinen und Einzelpersonen, die sich um Europa verdient gemacht haben, wurde Europa macht Schule als Gewinner ausgewählt. Gratulation und vielen Dank an Rémi und Clément sowie an die Berliner Studierenden, die sich ehrenamtlich für diese Möglichkeit des kulturellen Austauschs einsetzen. Wir sind im nächsten Jahr bestimmt wieder mit dabei.

Jana Tokaryk

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Politische Bildung einmal anders: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung zu Gast am Romain-Rolland-Gymnasium

Am 12. Mai, dem EU-Projekttag an Schulen, erwartete die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs, der Wahlpflichtkurse PW und einige Klassenvertreter der jüngeren Jahrgänge eine besondere Veranstaltung: ein Podiumsgespräch mit der Bundesministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka.

Kira und Jost aus dem bilingualen Zweig sowie Cassandra und Katharina aus dem LK PW stellten der Ministerin Fragen, die sie zuvor im Unterricht erarbeitet hatten. Es ging um die Themenbereiche Vereinheitlichung der Bildungsabschlüsse und Hochschulzugänge, Mobilität in Europa, den Bologna-Prozess und die Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

In Rahmen dieser Veranstaltung bot sich die gute Gelegenheit, der Ministerin unsere Sorgen um die geplante Abschaffung der zweisprachigen französisch-deutschen Klassen in Frankreich mitzuteilen. Frau Prof. Dr. Wanka versicherte, dass sie diese Pläne ebenfalls sehr bedauerlich finde und hoffe, dass das letzte Wort dazu noch nicht gesprochen sei. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass das erfolgreiche bilinguale Schulmodell weitergeführt werde. Sie habe in der Sache auch schon erste Kontakte zu dem zuständigen Ministerium aufgenommen. Diese Mitteilung nahmen alle Anwesenden mit großer Erleichterung auf.

Die Fragen, die sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Podium ausgesucht hatten, waren für die meisten Zuhörer von großem Interesse, weil sie einen starken Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt hatten. So ging es z.B. um Probleme mit dem NC, die Verschulung des Studiums, Möglichkeiten des Studiums und der Ausbildung im europäischen Ausland oder die Frage, was im Rahmen der EU gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa getan werde.

Die Ministerin beantwortete alle Fragen und bezog klar Stellung. So sprach sie sich für die Vereinheitlichung der Anforderungen für bestimmte Abschlüsse aus, machte aber klar, dass sie im Föderalismus eher einen Gewinn als einen Nachteil sieht, auch wenn man nicht überall auf gleiche Bildungswege und Regelungen treffe. Die Festlegung von Standards und die Vergleichsarbeiten hätten für eine ausreichende Vergleichbarkeit gesorgt und ließen Spielräume für regional gewachsene und kulturell bedingte Unterschiede. Die Sorgen der Schüler um einen immer stärker steigenden NC versuchte sie zu beschwichtigen, indem sie auf die Vielzahl von Universitäten und Fachhochschulen mit sehr unterschiedlichen NC-Anforderungen verwies und dazu aufforderte, auch in kleinere Städte und an weniger bekannte Universitäten zu gehen.

Auch die Sorge, dass der Bachelor-Abschluss nur wenig Anerkennung genieße, relativierte sie mit dem Hinweis, dass Unternehmer schon immer „gemeckert“ hätten, weil sie einen genau zu ihrem Unternehmen passenden Hochschulabsolventen haben wollten. Dies könnten die Universitäten und Fachhochschulen aber nicht leisten und hätten dies auch vor der Reform nicht geleistet. Zu der anklingenden Kritik, dass das Studium durch den Bologna-Prozess sehr verschult worden sei, führte sie aus, dass sie in einer klaren Struktur des Studiums und der Verpflichtung zu Leistung in jedem Semester etwas Gutes sehe. Es sei ein Vorteil, dass der Erfolg eines Studiums sich nicht erst in den Abschlussprüfungen zeige, wie es früher der Fall gewesen sei. Seit der Einführung von Bachelor und Master seien die Durchfallquoten deutlich gesunken.

Insgesamt freute sich die Ministerin, an einer Schule zu sein, die, wie sie sagte, ein so vielfältiges europäisches Profil entwickelt habe und an der Austauschprogramme nach Frankreich selbstverständlich seien. Natürlich stellte sie auch das EU-Förderprogramm Erasmus+ genauer vor, das durch eine große finanzielle Aufstockung noch mehr jungen Menschen die Möglichkeit bietet, Teile ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Insgesamt warnte sie die Schülerinnen und Schüler nachdrücklich, ihre Studien- und Ausbildungswünsche nur nach dem wirtschaftlichen Bedarf auszurichten, und forderte sie auf, ihre Begabungen und Neigungen in den Vordergrund zu stellen.

Es gab noch viele andere Fragen in dem weiten Feld der Bildung, die die Ministerin geduldig beantwortete. Bis zum Schluss blieb die hohe Aufmerksamkeit der Zuhörenden erhalten. Auch wenn die Ministerin dem letzten Fragesteller aus der 7. Klasse, der sich über die viel zu teure Pilotenausbildung beschwerte, keine Hoffnung machen konnte, dass sich das in den nächsten Jahren ändern würde, war die Veranstaltung insgesamt sehr informativ und anregend und sorgte auch auf dem Pausenhof und in den Klassen noch für interessante weiterführende Gespräche.

Christine Schubert-Schroth

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Chinesisch sprechen mit dem Staatspräsidenten – RoRo-Schüler/-innen bei der offiziellen Begrüßung von Präsident Xi Jinping durch den deutschen Bundespräsidenten Gauck anlässlich des Staatsbesuchs im Park von Schloss Bellevue

Anlässlich des Besuches des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Deutschland wurden 30 Chinesisch lernende Schülerinnen und Schüler von der 9. bis 12. Klasse des Romain-Rolland-Gymnasiums zum offiziellen Empfang durch Bundespräsident Gauck eingeladen.

Für die Schülerinnen und Schüler wurde der Park von Schloss Bellevue am 28. März 2014 zum eindrucksvollen Erlebnisort ihres Schullebens. Sie bildeten die junge Kulisse für die persönliche Begrüßung des Gastes und seiner Delegation durch Bundespräsident Gauck im Park von Schloss Bellevue. Anschließend erlebten sie die militärische Ehrenformation des Wachbataillons der Bundeswehr mit und vernahmen die Darbietung der Nationalhymnen beider Länder, bevor die Präsidenten vor ihren Augen die Ehrenformation abschritten.

Bereits im Vorfeld informierten sich die Schülerinnen und Schüler über die Rolle und die Aufgaben des Bundespräsidenten, um sich auf das Ereignis vorzubereiten und die Begrüßungszeremonie zu verstehen. Vor Ort schwenkten die Schülerinnen und Schüler als Vertreter der jungen Generation Deutschlands die Fähnchen mit deutschen und chinesischen Nationalflaggen, um die Gäste aus China freundlich willkommen zu heißen. Die anschließende direkte Begegnung mit den Präsidenten beeindruckte die jungen Leute am meisten. Sie schüttelten Hände mit Bundespräsident Gauck, tauschten einige chinesische Worte mit Staatspräsident Xi und seiner Gattin und probierten ihre in der Schule erlernten Sprachkenntnisse aus. Die chinesischen Gäste und zahlreiche deutsche Medienvertreter bedachten die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler mit großem Respekt und zeigten begeistertes Erstaunen über den sprachgewandten Weltbürgernachwuchs. Die Schülerinnen und Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums fühlten sich einmal mehr motiviert, ihre Chinesischkenntnisse mit Elan voranzutreiben. Insofern wird dieses Erlebnis, so sagten viele Schüler, „unvergesslich in Erinnerung“ bleiben!

Dr. Weijian Liu

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Chorkonzert in der Königin-Luise-Kirche

Am Mittwoch, dem 26. März 2014, hatte der Oberstufenchor zu einem Konzert in der Waidmannsluster Königin-Luise-Kirche eingeladen. Die Moderatoren nahmen die Besucher mit auf eine Zeitreise zu mehreren Orten in unterschiedlichen Epochen. Am Schluss spendete das begeisterte Auditorium dem Chor, den Solisten und den Chorleitern Frau Müller, Frau Kaiser und Frau Lösch lang anhaltenden Applaus für einen äußerst gelungenen musikalischen Abend.

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