Veranstaltungen

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DAAD-Programm "Europa macht Schule" 2018

Jedes Jahr vermittelt der studentische Verein "Europa macht Schule" europäische Studenten, die ein Auslandssemester in Deutschland verbringen, als Botschafter ihres Landes an Schulen. 2018 haben wir mit einer jahrgangsgemischten Gruppe am Programm teilgenommen. Dabei trafen Schülerinnen und Schüler aus der 5. bis 9. Klasse während der Projekttage Pierre Kauffer aus dem Elsass, um mit ihm mehr über Europa zu erfahren. Pierre studiert derzeit an der FU Berlin Jura und möchte später gern auf europäischer Ebene arbeiten. Als Elsässer hatte Pierre einige Geschichten über die Grenzen Europas zu erzählen. Seine Region wechselte im Laufe der Geschichte häufig die Nationalität, gehörte mal zu Deutschland, mal zu Frankreich. Die Kriege in Europa haben die Familie stark geprägt. Manche kämpften im 2. Weltkrieg auf amerikanischer, einige auf italienischer und andere auf deutscher Seite. Heute aber studiert Pierre in Berlin. Deshalb kamen wir schnell zu dem Schluss, dass das Thema der Grenzen in Europa uns besonders interessierte.

Um herauszufinden, welche Rolle Grenzen für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule spielen, hat eine Gruppe eine Umfrage erstellt und sich bei euch danach erkundigt, woher eure Familien stammen und welche Sprachen ihr sprecht. Andere haben sich auf die innerdeutsche Grenze konzentriert und den Mauerfall als Stop-Motion-Film inszeniert. Weitere Stop-Motion-Szenen zeigten das Zusammenwachsen Europas und was junge Menschen heutzutage mit Europa verbinden. Eine weitere Gruppe beschäftigte sich eingehend mit den  europäischen Institutionen und verarbeitete die Kenntnisse bei der Erstellung eines Brettspiels.

Nachdem wir am Tag der offenen Tür unsere Ergebnisse an der RoRo präsentiert hatten, wurden wir am 22. Juni ins Rote Rathaus eingeladen. Dort zeigten Klassen aus ganz Berlin ihre Projekte mit Studierenden aus vielen –- nicht nur europäischen -- Ländern wie Italien, der Ukraine, der Türkei und China.

Ein Projekt mit Frau Paris und Frau Tokaryk

Hier erfahren Sie mehr zum Programm.

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"Europa macht Schule" 2017

2017 durften wir Clara aus Belgien bei uns willkommen heißen. Mit ihr haben die Projektteilnehmerinnen ein Belgien-Entdeckungsspiel in Deutsch, Französisch und Englisch hergestellt. Die Mitspieler reisen dabei durch verschiedene Teile Belgiens und beantworten Fragen in Kategorien wie Sport, Kultur oder Prominente. Ganz nebenbei lernen sie erste Worte auf Niederländisch. Die Besucher des Tages der offenen Tür wissen: Wer gewinnt, erhält eine belgische Waffel nach Claras Originalrezept!

Außerdem zeigte uns Clara ihre Lieblingsorte in Belgien und machte uns mit der Vielfalt dieses kleinen europäischen Landes vertraut. Einen großen Dank nach Belgien für Claras Engagement im Projekt. Frau Paris und Frau Tokaryk halfen bei der Umsetzung.

Am 22.06. wurden die Projektergebnisse aller teilnehmenden Berliner Gruppen im Roten Rathaus vorgestellt. Susann, Hannah, Emma und Johanna (9a) standen auf der Bühne und führten den Saal durch das Quiz. Die Stimmung war hervorragend, als die Berliner Klassen aller Schultypen Mitmachlieder, Kurzfilme und Tänze unter Mitwirkung von Studenten aus Griechenland, Großbritannien, Italien, Polen und der Ukraine präsentierten.

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Green Day

Mit viel Spaß und Engagement gingen nach Ablauf des Kurzstundenplans am Freitag, dem 19. Mai 2017,
alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Lehrerschaft und der Schulleitung bei hochsommerlichen Temperaturen motiviert an die Arbeit.

Unter dem Motto „RoRo: Grün und sauber“ war das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, unsere
Schule im Bezug auf Sauberkeit und Wohlfühlatmosphäre (gerade vor dem Hintergrund unserer
tollen „Campus im Grünen“-Situation) noch attraktiver zu gestalten.

Mit freundlicher Unterstützung des Gartenbauamts Reinickendorf (Gerätschaften und Container), des OBI-Baumarkts Waidmannsluster Damm, des Fördervereins (finanzielle Unterstützung) sowie der Elternschaft (Blumenspenden und Buffetbeiträge) wurden die Klassenräume aufgeräumt und gesäubert sowie die dazugehörigen Terrassen gereinigt und begrünt. Weitere Aufräum-, Begrünungs- und Reinigungsaktionen fanden auf unseren weiträumigen Außenanlagen statt.

Ein weiteres „Highlight“ an diesem Tag war neben unserer „Grün und sauber“-Aktion das
gemeinsame Buffet auf dem Schulhof nach Beendigung der Arbeiten, das ein schöner Abschluss des gelungenen Tages war. Dafür sei an dieser Selle allen Beteiligten nochmals herzlich gedankt.

T. Kanstinger (AG Grün)

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Frühlingskonzert und Kunst-Ausstellung im Ernst-Reuter-Saal

Bei unserem Frühlingskonzert am 23. März 2017 präsentierten sich musizierende Klassen, Kurse und Solisten sowie der Oberstufenchor, die Big-Band und das Orchester mit Highlights aus Klassik und Pop, aus Europa, Südamerika und Fernost. Der Ernst-Reuter-Saal war gut gefüllt, und auch die Ausstellung des Fachbereichs Bildende Kunst im Foyer erfreute sich regen Interesses. Nicht fehlen durfte der Förderkreis, der mit einem eigenen  (Ausführlicher Bericht folgt.)

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150. Geburtstag von Romain Rolland

Aus Anlass des 150. Geburtstages unseres Namenspatrons am 29. Januar 2016 veranstaltete das Romain-Rolland-Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Association Romain Rolland einen Festakt im Restaurant Scolaire. Nach Grußworten von Nathalie Guegnard (Bildungs- und Sprachattaché der Französischen Botschaft), Dr. Hinrich Lühmann (Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf) und Dr. Gerhard Schewe (Gesellschaft der Freunde Romain Rollands in Deutschland) hielt Prof. Brigitte Sändig (Universität Potsdam) den Festvortrag „Gegen den Hass – Romain Rollands Botschaft“. Umrahmt wurde das Programm von drei Klavierstücken, dargeboten durch Schülerinnen und Schüler unserer Schule.

Frau Prof. Dr. Sändig
Blick ins Publikum

Beim anschließenden Empfang im Foyer des Hauptgebäudes war Gelegenheit, die Ausstellung zu Leben und Werk unseres Namenspatrons zu besichtigen. Im Rahmen der Projekttage waren Bilder, Texte, Plakate, ein Quiz und eine Präsentation von unseren Schülerinnen und Schülern vorbereitet worden; Mitglieder des Kurses Darstellendes Spiel brachten den Gästen Romain Rolland über Zitate aus seinen Werken näher.

 

Zwei Lerngruppen des Romain-Rolland-Gymnasiums bei einem Projekt von Europa macht Schule e.V.

Der Verein, der von deutschen Studenten ehrenamtlich geführt wird, vermittelt ausländische Studierende an deutsche Schulen. Zu uns kamen zwei französische Informatikstudenten: Clément und Rémi. 

Die 10d hat mit Rémi zusammen Themen gefunden, die  Frankreich und Deutschland aus einer neuen Perspektive gezeigt und dazu angeregt haben, auch sich selbst einmal von außen zu betrachten. Der Grundkurs 11 wollte insbesondere neue Möglichkeiten finden, auch in Deutschland stets authentischen, altersgerechten Französischinput zu erhalten. Clément konnte hier einige Tipps geben, die das Französischlehrbuch nicht parat hat.

Entstanden sind Tanzvorführungen, eine Schnitzeljagd und Präsentationen wie diese von Katharina Treubrodt, Jan Lemcke und Frieda Metzkow (Klasse 11).

Unseren Unterricht haben beide Projekte in jedem Fall bereichert, so dass wir uns sehr darüber gefreut haben, mit Europa macht Schule e. V., drei SchülerInnen der 10d und Rémi bei der Preisverleihung des 1. Blauen Bären im Roten Rathaus dabei zu sein. Aus 30 nominierten Vereinen und Einzelpersonen, die sich um Europa verdient gemacht haben, wurde Europa macht Schule als Gewinner ausgewählt. Gratulation und vielen Dank an Rémi und Clément sowie an die Berliner Studierenden, die sich ehrenamtlich für diese Möglichkeit des kulturellen Austauschs einsetzen. Wir sind im nächsten Jahr bestimmt wieder mit dabei.

Jana Tokaryk

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Politische Bildung einmal anders: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung zu Gast am Romain-Rolland-Gymnasium

Am 12. Mai 2015, dem EU-Projekttag an Schulen, erwartete die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs, der Wahlpflichtkurse PW und einige Klassenvertreter der jüngeren Jahrgänge eine besondere Veranstaltung: ein Podiumsgespräch mit der Bundesministerin Frau Prof. Dr. Johanna Wanka.

Kira und Jost aus dem bilingualen Zweig sowie Cassandra und Katharina aus dem LK PW stellten der Ministerin Fragen, die sie zuvor im Unterricht erarbeitet hatten. Es ging um die Themenbereiche Vereinheitlichung der Bildungsabschlüsse und Hochschulzugänge, Mobilität in Europa, den Bologna-Prozess und die Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

In Rahmen dieser Veranstaltung bot sich die gute Gelegenheit, der Ministerin unsere Sorgen um die geplante Abschaffung der zweisprachigen französisch-deutschen Klassen in Frankreich mitzuteilen. Frau Prof. Dr. Wanka versicherte, dass sie diese Pläne ebenfalls sehr bedauerlich finde und hoffe, dass das letzte Wort dazu noch nicht gesprochen sei. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass das erfolgreiche bilinguale Schulmodell weitergeführt werde. Sie habe in der Sache auch schon erste Kontakte zu dem zuständigen Ministerium aufgenommen. Diese Mitteilung nahmen alle Anwesenden mit großer Erleichterung auf.

Die Fragen, die sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Podium ausgesucht hatten, waren für die meisten Zuhörer von großem Interesse, weil sie einen starken Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt hatten. So ging es z.B. um Probleme mit dem NC, die Verschulung des Studiums, Möglichkeiten des Studiums und der Ausbildung im europäischen Ausland oder die Frage, was im Rahmen der EU gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa getan werde.

Die Ministerin beantwortete alle Fragen und bezog klar Stellung. So sprach sie sich für die Vereinheitlichung der Anforderungen für bestimmte Abschlüsse aus, machte aber klar, dass sie im Föderalismus eher einen Gewinn als einen Nachteil sieht, auch wenn man nicht überall auf gleiche Bildungswege und Regelungen treffe. Die Festlegung von Standards und die Vergleichsarbeiten hätten für eine ausreichende Vergleichbarkeit gesorgt und ließen Spielräume für regional gewachsene und kulturell bedingte Unterschiede. Die Sorgen der Schüler um einen immer stärker steigenden NC versuchte sie zu beschwichtigen, indem sie auf die Vielzahl von Universitäten und Fachhochschulen mit sehr unterschiedlichen NC-Anforderungen verwies und dazu aufforderte, auch in kleinere Städte und an weniger bekannte Universitäten zu gehen.

Auch die Sorge, dass der Bachelor-Abschluss nur wenig Anerkennung genieße, relativierte sie mit dem Hinweis, dass Unternehmer schon immer „gemeckert“ hätten, weil sie einen genau zu ihrem Unternehmen passenden Hochschulabsolventen haben wollten. Dies könnten die Universitäten und Fachhochschulen aber nicht leisten und hätten dies auch vor der Reform nicht geleistet. Zu der anklingenden Kritik, dass das Studium durch den Bologna-Prozess sehr verschult worden sei, führte sie aus, dass sie in einer klaren Struktur des Studiums und der Verpflichtung zu Leistung in jedem Semester etwas Gutes sehe. Es sei ein Vorteil, dass der Erfolg eines Studiums sich nicht erst in den Abschlussprüfungen zeige, wie es früher der Fall gewesen sei. Seit der Einführung von Bachelor und Master seien die Durchfallquoten deutlich gesunken.

Insgesamt freute sich die Ministerin, an einer Schule zu sein, die, wie sie sagte, ein so vielfältiges europäisches Profil entwickelt habe und an der Austauschprogramme nach Frankreich selbstverständlich seien. Natürlich stellte sie auch das EU-Förderprogramm Erasmus+ genauer vor, das durch eine große finanzielle Aufstockung noch mehr jungen Menschen die Möglichkeit bietet, Teile ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im europäischen Ausland zu absolvieren. Insgesamt warnte sie die Schülerinnen und Schüler nachdrücklich, ihre Studien- und Ausbildungswünsche nur nach dem wirtschaftlichen Bedarf auszurichten, und forderte sie auf, ihre Begabungen und Neigungen in den Vordergrund zu stellen.

Es gab noch viele andere Fragen in dem weiten Feld der Bildung, die die Ministerin geduldig beantwortete. Bis zum Schluss blieb die hohe Aufmerksamkeit der Zuhörenden erhalten. Auch wenn die Ministerin dem letzten Fragesteller aus der 7. Klasse, der sich über die viel zu teure Pilotenausbildung beschwerte, keine Hoffnung machen konnte, dass sich das in den nächsten Jahren ändern würde, war die Veranstaltung insgesamt sehr informativ und anregend und sorgte auch auf dem Pausenhof und in den Klassen noch für interessante weiterführende Gespräche.

Christine Schubert-Schroth

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20 Jahre RoRo

Ihr 20-jähriges Bestehen hat unsere Schule mit einer Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Den Auftakt bildete am Donnerstag, 25. September 2014, eine Wiederaufführung des Theaterstücks „In 80 Tagen um die Welt“, gefolgt am Freitag von einem Festakt, zu dem neben Kollegium, GEV und GSV auch zahlreiche prominente Gäste geladen waren, und dem Schulball am Samstag Abend in den Tegeler Seeterrassen. Unserem Namenspatron Romain Rolland widmete sich am Montag eine literarisch-musikalische Soirée, die kulinarisch in einem Empfang ausklang. Den Abschluss bildete das Ehemaligentreffen, zu dem sich frühere Schüler und Kollegen in außergewöhnlich hoher Zahl zu einem Wiedersehen einfanden.

Begleitet werden die Festivitäten durch eine Dauerausstellung, die im Foyer der Schule zu besichtigen ist, sowie durch eine Festschrift, die man im Sekretariat zu einem Unkostenbeitrag von 8 € erwerben kann.

Das Grußwort unseres Gründungsschulleiters, Lutz Zimmermann, konnte nicht in voller Länge in der Festschrift erscheinen; die ungekürzte Originalfassung können Sie hier lesen. (Auf Wunsch des Autors wurde der Text in alter Rechtschreibung übernommen.)

 

Festakt
Schulball
Soirée
Ausstellung

 

Chinesisch sprechen mit dem Staatspräsidenten – RoRo-Schüler/-innen bei der offiziellen Begrüßung von Präsident Xi Jinping durch den deutschen Bundespräsidenten Gauck anlässlich des Staatsbesuchs im Park von Schloss Bellevue

Anlässlich des Besuches des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Deutschland wurden 30 Chinesisch lernende Schülerinnen und Schüler von der 9. bis 12. Klasse des Romain-Rolland-Gymnasiums zum offiziellen Empfang durch Bundespräsident Gauck eingeladen.

Für die Schülerinnen und Schüler wurde der Park von Schloss Bellevue am 28. März 2014 zum eindrucksvollen Erlebnisort ihres Schullebens. Sie bildeten die junge Kulisse für die persönliche Begrüßung des Gastes und seiner Delegation durch Bundespräsident Gauck im Park von Schloss Bellevue. Anschließend erlebten sie die militärische Ehrenformation des Wachbataillons der Bundeswehr mit und vernahmen die Darbietung der Nationalhymnen beider Länder, bevor die Präsidenten vor ihren Augen die Ehrenformation abschritten.

Bereits im Vorfeld informierten sich die Schülerinnen und Schüler über die Rolle und die Aufgaben des Bundespräsidenten, um sich auf das Ereignis vorzubereiten und die Begrüßungszeremonie zu verstehen. Vor Ort schwenkten die Schülerinnen und Schüler als Vertreter der jungen Generation Deutschlands die Fähnchen mit deutschen und chinesischen Nationalflaggen, um die Gäste aus China freundlich willkommen zu heißen. Die anschließende direkte Begegnung mit den Präsidenten beeindruckte die jungen Leute am meisten. Sie schüttelten Hände mit Bundespräsident Gauck, tauschten einige chinesische Worte mit Staatspräsident Xi und seiner Gattin und probierten ihre in der Schule erlernten Sprachkenntnisse aus. Die chinesischen Gäste und zahlreiche deutsche Medienvertreter bedachten die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler mit großem Respekt und zeigten begeistertes Erstaunen über den sprachgewandten Weltbürgernachwuchs. Die Schülerinnen und Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums fühlten sich einmal mehr motiviert, ihre Chinesischkenntnisse mit Elan voranzutreiben. Insofern wird dieses Erlebnis, so sagten viele Schüler, „unvergesslich in Erinnerung“ bleiben!

Dr. Weijian Liu

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Chorkonzert in der Königin-Luise-Kirche

Am Mittwoch, dem 26. März 2014, hatte der Oberstufenchor zu einem Konzert in der Waidmannsluster Königin-Luise-Kirche eingeladen. Die Moderatoren nahmen die Besucher mit auf eine Zeitreise zu mehreren Orten in unterschiedlichen Epochen. Am Schluss spendete das begeisterte Auditorium dem Chor, den Solisten und den Chorleitern Frau Müller, Frau Kaiser und Frau Lösch lang anhaltenden Applaus für einen äußerst gelungenen musikalischen Abend.

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